Shaving-Tipps für Schwangere

Mummies to be, ihr kennt es vermutlich alle: Die Vorfreude auf euer Kleines wächst und wächst – so auch der Bauch. Can’t wait! Und plötzlich, da kann man die eigenen Füße nur noch im Spiegel sehen, während die Haare munter wachsen, dicker werden und manchmal auch an Stellen sprießen, an denen zuvor noch nie welche waren. Hhhm, dann heißt es jetzt wohl: Augen zu und let it grow – dabei fühlt ihr euch rasiert einfach wohler in eurer Haut? Wait for it: Wir verraten euch die besten Tipps, wie ihr euch mit kugelrundem Babybauch rasiert und erklären, warum sich das Haarwachstum in der Schwangerschaft verändert.

Hormone & Haare: Ein unzertrennliches Duo

Jede Schwangerschaft ist individuell, bei vielen Frauen aber vor allem eins: hairlich. Denn unser Haarwachstum wird über Hormone gesteuert. Verändert sich der Hormonhaushalt in der Schwangerschaft, verändern sich auch die Körperhaare. Insbesondere Frauen, deren Behaarung sonst eher Pfirsichflaum gleicht, bemerken oft den Unterschied: Die Haare werden nicht nur dicker, sondern wachsen plötzlich auch an Stellen, an denen vorher keine waren. Um die Brustwarzen herum, auf dem Bauch oder auch an der Oberlippe. Schuld ist – na, klar –Testosteron, das männliche Hormon. Aber keine Sorge, Mädels! Das ist alles vollkommen natürlich und geht nach dem Hormon-Wirrwarr auch wieder weg.

How to Shave – mit Babybauch

Haare im Gesicht oder unter den Achseln entfernen? Auch mit Baby-Belly gar kein Problem. Trickiger wird’s bei allen Zonen bauchabwärts. Dabei möchten viele Frauen insbesondere für die Geburt ihre Haare im Intimbereich wie gewohnt entfernen. Aber wie, wenn man nicht mal mehr seine eigenen Fußspitzen sieht?

Spieglein, Spieglein in der Hand: Bei noch kleinerem Baby-Belly behaltet ihr mit einem Handspiegel ganz einfach den Überblick. Habt ihr eine Badewanne? Dann könnt ihr euch mit gespreizten Beinen auf den einen Badewannenrand setzen und den Spiegel auf den gegenüberliegenden Rand stellen – und habt direkt beide Hände frei. Insider-Tipp: Den Spiegel einfach mit Rasierschaum putzen, dann beschlägt er auch bei Wasserdampf nicht.

Gegen Ende der Schwangerschaft heißt es dann: Team-Work. Fragt eine euch nahestehende Person um Hilfe, wenn ihr euch die Beine oder auch den Intimbereich rasieren möchtet. Das kann der Partner – oder auch die beste Freundin sein. Hauptsache, ihr fühlt euch wohl und vertraut einander.

Intimrasur im Team ist nicht so euers? Dann könnt ihr euch natürlich auch alleine rasieren. Wichtig ist, dass ihr euch für die Rasur im „Blindflug“ Zeit nehmt – zum Beispiel bei einem gemütlichen Bad. Verwendet euren favorite Rasierer, damit ihr sicher in der Handhabung seid. Wir empfehlen unseren Intuition Complete mit 5-Skin-Perfect Klingen und schmalem Klingenkopf, der auch an schwer-erreichbaren Zonen eine besonders gründliche Rasur ermöglicht. Vor der Rasur: Weicht eure Haare mit Rasierschaum auf – aber achtet darauf, dass dieser nicht in die Vulva gelangt, denn Schleimhäute mögen keine Schaumparties. Schon gar nicht jetzt. Habt ihr euch im Intimbereich schon länger nicht rasiert, ist es hilfreich, die Haare vorher mit einem Trimmer mit Kammaufsatz zu kürzen. So verstopfen die Klingen nicht. Los geht’s: Strafft die Haut mit den Fingern – und rasiert vorsichtig Partie für Partie. Good to know: Mit einer neuen, frischen Klinge wird das Ergebnis extra gründlich – und sie gleitet mit wenig Druck besonders sanft über die Haut, die in der Schwangerschaft besser durchblutet und somit auch empfindsamer ist. Das ist auch der Grund, warum viele Mummies to be die klassische Nassrasur bevorzugen, denn Epilieren, Waxing und Sugaring sind jetzt besonders schmerzhaft. Lasern wird bei Schwangeren nicht angewandt, da man noch zu wenig über die Auswirkungen weiß. Ist das Kleine erstmal da, bleibt für eure Beauty Routine häufig nicht mehr so viel Zeit wie früher. Unser Tipp: Intuition Sensitive Care ist nicht nur extra pflegend, sondern auch super praktisch, denn er schäumt, rasiert und spendet Feuchtigkeit – in einem Zug. Ganz ohne Rasiergel.

Und zum Schluss der wohl wichtigste Tipp: Stresst euch nicht! Hebammen und Ärzten ist es völlig egal, ob ihr mit Busch, Stoppeln oder blank im Kreissaal liegt. Die Hauptsache ist und bleibt: euer Baby.