So, Ladies – wir lassen die Hosen runter und beantworten euch die wichtigsten Fragen zur Intimrasur. Los geht’s:

Muss ich mich im Intimbereich rasieren – oder nicht?
Uns ist es wichtig, dass du dich in deiner Haut gut und wohl fühlst. Ob es für dich dazugehört, deinen Intimbereich zu rasieren, entscheidest du. Hier gibt’s kein „muss“ und auch kein „sollte“. Nur ein „Mach es so, wie du es magst“!

Wie bereite ich Haut und Haare auf die Intimrasur vor?
Starte mit einem kleinen Warming-Up: Eine 2-3 minütige Dusche mit warmem Wasser oder ein Bad bereitet deine Intimzone optimal auf die Nassrasur vor, denn die Poren öffnen sich und auch widerspenstige Härchen werden weich. Wenn du zu Hautirritationen neigst, kann zudem ein sanftes Peeling helfen, alte Hautschüppchen vor der Rasur zu entfernen, und so eingewachsenen Haaren vorbeugen.

Auch bei intimen Momenten mit dabei: Rasierschaum. Die reichhaltige, cremige Mousse weicht die Haare auf, lässt die Klinge sanft und sicher über die Haut gleiten, schützt so vor Schnittverletzungen und beruhigt mit pflegenden Inhaltsstoffen schon während der Rasur. Aber Vorsicht: Trag’ den Rasierschaum nur außen auf, das Vulva-Milieu ist sehr empfindlich und mag keine Schaum-Parties.

Welcher Rasierer eignet sich zur Intimrasur?
Mit dem richtigen Rasierer läuft’s glatt bei der Intimrasur: Ein schlanker Klingenkopf ist ideal für schwer erreichbare Zonen, scharfe Klingen helfen Hautirritationen zu vermeiden und somit ein optimales Ergebnis zu erhalten. Wie beim neuen Wilkinson Intuition Complete. Mit seinen 5 Skin-Perfect-Klingen verleiht er ein gründliches, samtweiches Hautgefühl nach der Rasur – dank des schlanken Klingenkopfs erreichst du auch tricky Stellen ganz einfach. Der Schutzfilm der Gel-Depots um die Klingen sorgt für ein sanftes Gleiten bei der Rasur.

Wie rasiere ich mich denn nun wirklich im Intimbereich?
Für eine schonende Rasur rasierst du mit der Haarwuchsrichtung. Besonders gründlich wird es, wenn du gegen den Strich rasierst. Egal, wie du dich entscheidest: Am besten rasierst du in kurzen Zügen Partie für Partie, die empfindlichsten Stellen erst zum Schluss. Das heißt: Du legst beim Schambein los, rasierst dann die äußeren Vulvalippen und zum Schluss einzelne Haare auf der Innenseite der äußeren Vulvalippen. Wichtig: Straffe deine Haut dabei mit deinen Fingern.

Ich wechsle von Busch auf blank – muss ich etwas Besonderes beachten?
Ja, für dich heißt es jetzt erst einmal: Short Cut. Kürze deine Intimhaare im trockenen Zustand (bevor Wasser und Rasierschaum sie aufweichen) mit einem Trimmer auf ca. 3 Millimeter. Hierfür kannst du zum Beispiel unseren Wilkinson Intuition 4 in 1 Perfect Finish verwenden. Das Trimmen macht es deinem Rasierer später leichter und verhindert, dass die Klingen vor lauter Härchen verstopfen.

Wie oft sollte ich mich im Intimbereich rasieren? Wie schnell wachsen die Haare nach?
Wie schnell die Haare im Intimbereich nachwachsen, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. In der Regel kannst und solltest du deiner Haut aber eine kleine Erholungspause von 2-3 Tagen gönnen, um Irritationen zu vermeiden. Dass Haare dichter, dunkler oder dicker nachwachsen, wenn man sie häufig rasiert, ist übrigens ein Mythos: Die Haarbildung findet in der Wurzel statt, Rasieren hat hier keinen Einfluss.

Was tue ich bei eingewachsenen Schamhaaren?
Auch wenn’s schwer fällt, solltest du vor allem eins tun: Deine Finger davon lassen! Denn in der Regel heilen eingewachsene Haare von ganz alleine. In der Zwischenzeit solltest du die betroffene Stelle möglichst nicht weiter durch Kratzen, Drücken oder erneutes Rasieren irritieren. Ganz lassen kannst du es nicht? Ein warmer Umschlag mit Kamillenwasser oder ein sanftes Peeling kann dem eingewachsenen Haar helfen, leichter an die Hautoberfläche zu gelangen. Sobald es dies geschafft hat, kannst du es mit einer sterilen Pinzette dann vorsichtig hinausziehen.

Dein eingewachsenes Haar hat sich entzündet und schmerzt? Nicht zögern und ab zum Dermatologen.

Wie pflege und schone ich meine Haut nach der Intimrasur?
Dusche deine Intimzone direkt nach der Rasur mit kaltem Wasser ab – das entfernt nicht nur übrig gebliebenen Rasierschaum, sondern schließt auch die Poren. Bakterien haben so keine Chance, in die Haut einzudringen. Danach solltest du deinen Intimbereich behutsam trocken tupfen. Wenn du magst, kannst du auch eine feuchtigkeitsspendende Creme auftragen. Parfumfreie, pH-neutrale Produkte mit Urea oder Kamille eignen sich für die Intimzone besonders gut und beruhigen die Haut.

Nach deinem Pflege-Programm schlüpfst du am besten in lockere Unterwäsche aus Baumwolle und ohne Spitze. Vermeide enge oder synthetische Slips und Kleidung, die scheuert. Der Vorteil, wenn du dich abends rasierst: Du kannst dich ohne Unterwäsche in den Schlafanzug kuscheln.

Sonne, Sport und Meer- oder Poolwasser geben dir zwar das ultimative Urlaubs-Feeling, du solltest sie jedoch direkt nach der Rasur vermeiden, da UV-Strahlen, Schweiß, Salz und Chlor die frisch rasierte Haut reizen.

Du hast noch mehr Fragen? Schreib uns!


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